Pressemitteilung, 07.01.2020

FDP Ortsverband wählt neuen Vorstand

Albrecht Ellwanger als Vorsitzender bestätigt

Im Mittelpunkt der turnusmäßigen Jahreshauptversammlung des FDP-Ortsverbandes Kirchheim-Weilheim-Lenninger Tal standen die Wahlen der Vorstandschaft und die Ehrung langjähriger Mitglieder. Der neue Vorstand wurde für die nächsten zwei Jahre gewählt. In seinem Jahresrückblick ging zuvor der amtierende Vorsitzende Albrecht Ellwanger auf die Aktivitäten des Ortsverbandes im vergangenen Jahr ein. Im Rechenschaftsbericht zeigte er die guten Ergebnisse der Freien Demokraten bei der Kommunalwahl und die erfreuliche Mitgliederentwicklung auf. Der Ortsverband wächst und ist im Kreisverband Esslingen der zweitgrößten Ortsverband geworden. „Ein anstrengendes Jahr liegt hinter uns, aber es hat sich gelohnt. Wir freuen uns über den Zuwachs an kommunalen Mandaten. Der Zuspruch an Neumitgliedern gibt uns zudem Rückenwind für weiteren Erneuerungsprozess unserer Partei“, sagte Ellwanger.

Die Wahlen bestätigten folgende Funktionsträger im Ortsvorstand in ihrem Amt: Ortsvorsitzender Albrecht Ellwanger, die stellvertretende Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Renata Alt, der stellvertretende Vorsitzende Alexander Götz, der Schatzmeister Wieland Kömpf. Neu gewählt in den Vorstand wurden der Schriftführer Alexander Goebe und die Beisitzer Ralph Kittel und Peter Lang. Alle Personen wurden von den anwesenden Mitgliedern einstimmig gewählt.

Für 50 Jahre im Ortsverband wurde Wilhelm Bechtle, für 40 Jahre der Ortsverbandszugehörigkeit Edith Petsch und Ewald Obleser geehrt.

Im weiteren Verlauf der Versammlung haben die Mitglieder besonders über den bevorstehenden Wechsel an der Spitze des Rathauses in Kirchheim unter Teck diskutiert und die damit verbundene Erwartungshaltung. Bundestagsabgeordnete Renata Alt betonte, dass die FDP für eine Modernisierung Deutschlands steht. „Dies müsse auch in Kirchheim sichtbar werden, besonders bei den Schulen und der Infrastruktur“, sagte Alt, die zugleich Stadträtin in Kirchheim Teck ist. „Alle Fördermittel, die der Bund und das Land den Kommunen zur Verfügung stellen, sollte man nützen und abrufen. Dafür muss die Verwaltung aber rechtzeitig Pläne entwickeln und sich bewegen“, so Alt.