FDP-Europa-Spitzenkandidat Ba.-Wü. Andreas Glück in Kirchheim

Überparteiliches Europafest in Kirchheim

Unser Europakandidat Hubert Romer stellt sich vor.

"Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie sehr viele von Ihnen, darf auch Ich mich glücklich schätzen, in ein Europa hineingeboren worden zu sein, das offen, freizügig und voller Vielfalt ist.

Europas begeistert mich. Denken wir nur an die vielfältigen Kulturen Europas, die Menschen und ihre besonderen Traditionen. Erinnern wir uns der gemeinsamen langen Geschichtserfahrungen und in vielen Fällen gemeinsamen Wurzeln, die wir bei aller Vielfalt haben. Ich bin überzeugt davon, dass ein einiges und freies Europa der Garant für Frieden und Stabilität auf unserem Kontinent und in der Welt darstellt.

 Ich will für Europa kämpfen und deshalb habe ich mich bereit erklärt, zu kandidieren.

 Ich bin Hubert Romer, 52 Jahre alt, das fünfte von 6 Kindern, stamme aus dem württembergischen Allgäu und bin verheiratet. Seit 2003 wohnen wir im schönen Kirchheim unter Teck. Ich habe Geschichte, Kulturgeographie und Medienkommunikation studiert. Heute bin ich Geschäftsführer einer nationalen Organisation, die sich um berufliche Bildung und junge Talente kümmert. Diese darf ich bei der globalen Mutterorganisation als Delegierter vertreten. Ihr Name: WorldSkills Germany.

Ich bin Schwabe im Herzen – und begeisterter Europäer. Lassen Sie uns gemeinsam unser Europa gestalten!

Das braucht Europa, das brauchen wir:

Sicherheit: Ein Europa, das seine Bürger nach Innen und Außen schützt und welches Macht und Gewicht innerhalb den Machtblöcken der Welt hat.

• Mobilität: Ein Europa, das bei aller Vielfalt uns frei bewegen lässt und das der Wirtschaft keine national bedingte Fesseln anlegt.

• Bildung:  Gemeinsame Qualitätsanforderungen bei der Bildung, damit wir mit Erfolg in der Welt bestehen können.

• Europa: Ein Kontinent des Wissens, der Forschung, der Geschichte, der Kultur, des Humanismus, der Bildung, des Handels, des Austauschs - seit mehr als 1000 Jahren. "

Kirchheimer wählen die Kandidaten für die Europawahl.

Die Kirchheimer Ortsverbandsmitglieder MdB Renata Alt und der Kandidat des Wahlkreises für die Europawahl Hubert Romer haben auf dem Europaparteitag der FDP am 27.01.2019 die Kan-didatenliste für die Europawahl am 26.05.2019 mit gewählt. Zur Spitzenkandidatin wurde mit rund 86% der Stimmen die FDP-Generalsekretärin Nicola Beer gekürt. Unter den ersten 15 Listen-plätzen finden sich zwei Kandidaten aus dem Landesverband Baden-Württemberg. Auf Platz 3 steht MdL Andreas Glück, auf Platz 10 Nicole Büttner-Thiel. Damit hat die FDP Baden-Württemberg sehr gute Chancen im Europaparlament in Straßburg vetreten zu sein. Der Ortsverband ist motiviert und freut sich auf den Wahlkampf.

Trotz Brexit: Europa bleibt ein Chancenkontinent!

Die neunte Direktwahl des Europäischen Parlaments im Mai, das britische Brexit-Drama und die öffentliche Vorstellung des FDP-Europa-Kandidaten im Wahlkreis Esslingen, Hubert Romer, standen im Mittepunkt des ersten diesjährigen Europa-Forums des FDP-Kreisverbands Esslingen am Donnerstag, 17. Januar 2019, im Palm‘schen Bau in Esslingen. Dazu war die Spitzenkandidatin der FDP Bayern zur Europawahl am 26. Mai 2019, Nadja Hirsch, MdEP, auf Einladung des FDP-Kreisvorsitzenden Ulrich Fehrlen direkt von einer Sitzung des Europäischen Parlaments in Straßburg nach Esslingen gekommen. Die FDP-Europa-Abgeordnete berichtete hoch aktuell, wie die Entscheidung des britschen Unterhauses im demokratischen Zentrum der Europäischen Union, dem EU-Parlament, aufgenommen worden ist. Der Tenor in fast allen Fraktionen sei deutlich: Alle 27 anderen EU-Staaten seien Großbritannien in langen und intensiven Verhandlungen so weit wie möglich entgegen gekommen. Nach der Ablehnung dieses Kompromiss-Vertrages durch das Unterhaus liege der Ball nun bei den Briten. Sie müssten endlich sagen, was sie genau wollen. Weder könnten alle anderen Staaten eine Rosinenpickerei akzeptieren noch eine Abschaffung der vier Grundfreiheiten des EU-Binnenmarktes: Freier Personenverkehr, freier Warenverkehr, freier Dienstleistungsverkehr und freier Kapitalverkehr. Das Brexit-Referendum 2016 sei auch durch Fehlinformation und mangelnde Fakten-Kenntnis zustande gekommen. Dies habe sich nun grundlegend geändert. Deshalb setzten sich die europäischen Liberalen seit Monaten für ein neues Referendum ein. „Während die meisten EU-Kritiker nur populistisch sagen, was sie nicht wollen, bekämpfen wir Liberalen die verbreitete Anti-Stimmung dadurch, dass wir konket definieren, was wir in und mit Europa erreichen wollen und können“, betonte Nadja Hirsch: „Auch ohne Brexit haben wir eine Agenda für Europa!“. Bei aller berechtigter Kritik an manchen über-bürokratischen Regelungen bleibe Europa ein „Chancenkontinent“. Völlig unstrittig sei, dass nur ein gemeinsamer europäischer Markt mit 500 Millionen Menschen eine entscheidende im Rolle im weltweit Millionen Arbeitsplätze gefährdenden Freihandel spielen könne. Und nur ein einiges und starkes Europa sei in der Lage, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und andere demokratische Werte und Bürgerrechte zu schützen. Zukunftschancen sichere die EU auch beispielsweise hinsichtlich gemeinsamer Cyber-Sicherheit, digitaler Kompetenz-Zentren und innovativer Forschung und Entwicklung. Friedensstiftenden Einfluss und sicherheitspolitisches Gewicht im System unterschiedlicher Machtblöcke wie China, Indien, Russland und den USA hat nur eine handlungsfähige Europäische Union, betonte auch der FDP-Europa-Kandidat im Wahlkreis Esslingen, Hubert Romer. Der gelernte Historiker und Journalist aus Kirchheim/Teck erlebt als Geschäftführer einer nationalen und internationalen Institution der Beruflichen Bildung die europäische Integration seit vielen Jahren. Gleiche Rechte und Chancen auf Bildung sind für ihn der Grundstein dafür, dass der in Europa erreichte Wohlstand auch in Zukunft Bestand hat. „Die EU hat schon bisher enorm viel Gutes bewirkt. Dies muss den Menschen auch durch eine bessere Kommuikation noch näher gebracht werden“.

Von links nach rechts: Europa-Kandidat Hubert Romer, MdEP Nadja Hirsch, FDP-Kreisvorsitzender Ulrich Fehrlen

Mit Glück und Romer in die Europawahl 2019!

Schwäbisch Gmünd, 20.10.2018 - Andreas Glück aus Münsingen ist zum Spitzenkandidaten der Südwest-FDP für die Europawahl gewählt worden. Auf der Landesvertreterversammlung in Schwäbisch Gmünd, bei der etliche Delegierte vom Ortsverband Kirchheim dabei waren, setzte sich der Landtagsabgeordnete und Chirurg in einer Stichwahl gegen die Start-Up-Unternehmerin Nicole Büttner-Thiel durch. Einhellig wiesen alle Redner bei der Versammlung darauf hin, dass sich Europa um die großen Dinge kümmern müsse und nicht bürokratisch oder zu dirigistisch in das Alltagsleben der Menschen eingreifen dürfe. Als gemeinsame Herausforderung stünden Migration, Energiewende, Vermeidung einer Schuldenunion und Sicherheitsfragen an. Andreas Glück meinte: „Europa ist besser als sein Ruf. Freie Demokraten sind Mutmacher für Wohlstand, Freiheit und Frieden“. Wahl-kreiskandidat Hubert Romer zeigte sich in seiner Vorstellungrede als glühender Anhänger der europäischen Idee. Der 51-jährige Geschäftsführer einer Bildungs-organisation steht für ein freies Europa und möchte sich mit seiner beruflichen Kompetenz vor allem in den Bereichen Bildung, Jugend und Arbeit einbringen. Die Nominierungsliste umfasst insgesamt 36 Männer und Frauen aus allen Landesteilen.

Die Mandatsträger MdB Renata Alt und Rainer Stephan als Delegierte beim Sonderparteitag der FDP zur Europawahl.

Der Kirchheimer Hubert Romer ist Europakandidat!

Kirchheim, 21.09.2018 - Die FDP schickt Hubert Romer (in der Bildmitte) aus dem FDP-Ortsverband Kirchheim-Weilheim-Lenninger Tal für die Europawahl 2019 im Landkreis Esslingen ins Rennen. Auf ihrem Kreisparteitag wählten die Mitglieder Hubert Romer, Geschäftsführer einer weltweit agierenden Bildungsorganisation, mit großer Mehrheit zum Kandidaten des Wahlkreises Esslingen. „Ich bin Schwabe von Herzen und Europäer aus Leidenschaft,“ so Romer, der seine Wurzeln in Oberschwaben besitzt. Der 51-Jährige ist überzeugter Europäer und bringt internationale Gremienarbeit mit in seine Kandidatur ein: „Bis heute bin ich eng mit Institutionen auf europäischer und globaler Ebene aktiv. Dies vor allem im Bereich Bildung, Jugend und Arbeit. Ich bin überzeugt davon, dass ein einiges und freies Europa der Garant für Frieden und Stabilität in Europa und der Welt darstellt.“ Dem in Kirchheim unter Teck wohnenden Liberalen ist es ein besonderes Anliegen, „mit all meiner Kraft und Kompetenz einen wesentlichen Beitrag für eine gute Zukunft Europas leisten zu können. Gerade die Ideale und Prinzipien der FDP bieten beste Grundlagen hierfür,“ so Romer. Die FDP-Bundestagsabgeordnete Renata Alt (links) und der Vorsitzende des Ortsverbandes Albrecht Ellwanger (rechts) gratulierten dem Wahlkreiskandidaten zu seiner Wahl. Für sie ist diese Nominierung ein weiteres positives Zeichen der Aufbruch-stimmung der FDP in der Region.