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Pressemitteilung BUND 02.03.21

In der Ausgabe des Teckboten vom 2. März wurde eine Pressemitteilung des BUND abgedruckt, in der es unter anderem heißt: „Aus Sicht der BUND-Gruppe Kirchheim ist ein Tempolimit von 100 Stundenkilometern eine effektive Sofortmaßnahme zur Reduzierung von Lärm und Abgasen auf der A8. Deshalb hat die Gruppe im Vorfeld der Landtagswahl hiesige Kandidaten zu diesem Thema befragt. Wie es in einer Mitteilung heißt, seien die Reaktionen äußerst unterschiedlich ausgefallen. So hätten Andreas Kenner von der SPD, FDP-Kandidat Ralph Kittl, Erkan Erdem von den Freien Wählern, Uwe Allgaier (dieBasis) und Kai Röhm (Die Partei) nicht auf die BUND-Umfrage reagiert…“

Unser Landtagskandidat Ralph Kittl nimmt hierzu wie folgt Stellung: 

„Mit großer Verwunderung las ich in der Online-Ausgabe des Teckboten am Abend des 1. März eine Pressemitteilung, dass einige Kollegen und ich auf eine Anfrage des BUND nicht geantwortet hätten. Nun beantworte ich ziemlich penibel so ziemlich jedwede Anfrage, so schnell ich das eben in meinem Ehrenamt als Landtagskandidat realisieren kann. Zumindest vom bekannten Kollegen Kenner dürfte eine Wortkargheit auch nicht gerade bekannt sein. Er möge mir die Offenheit bitte nachsehen. Aber zu behaupten, ich hätte eine Frage, die mir nie gestellt wurde, nicht beantwortet ist schon eine ziemlich üble Manipulation der Öffentlichkeit. Man nennt es wohl auch Framing. Das zerstört gegenseitigen Respekt und Achtung, die im täglichen Umgang miteinander Usus sein sollten. Das ist sehr schade, zumindest mein Ziel ist es nämlich, eine möglichst gemeinsame,  positive Gestaltung unserer Zukunft anzustreben.“