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FDP unterstüzt das Handwerk!

Am 21. September findet bereits zum neunten Mal der 'Tag des Handwerks' statt. In diesem Jahr steht der bundesweite Aktionstag ganz im Zeichen von Modernität und Zukunftsfähigkeit. Für die Freien Demokraten im Ortsverband Kirchheim-Weilheim-Lenninger Tal ist es ein Tag der Freude und Anerkennung, zeigt er doch, was Handwerk, was seine Betriebe und ihre Beschäftigten zu leisten im Stande sind.

„Um die Probleme von Gegenwart und Zukunft zu bewältigen, ist das Handwerk unerlässlich. Denn es ist das Handwerk, das z. B. Wohnungen baut und Gebäude saniert, um die Klimaziele zu erreichen, das Digitalisierung in die Wohnzimmer bringt oder Fahrzeuge mit neuen Antriebstechnologien wartet“, erklärt die Bundestagsabgeordnete Renata Alt. Das Handwerk ist es auch, das gerade jungen Menschen, die kein Studium anstreben, eine qualifizierte, hochwertige Beschäftigung bietet. Der Ortsverbandsvorsitzende Albrecht Ellwanger betont: „ Das Handwerk hält exzellente Aufstiegsoptionen für Schüler, Auszubildende, Gesellen und Meister bereit“. Genau deswegen setzen sich die Freien Demokraten für die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung ein. „Wir sind stolz auf das deutsche Handwerk, das mit seinen gut 5,5 Millionen Beschäftigten zu einem ganz wesentlichen Teil zum Wohlstand unseres Landes beiträgt. Es verdient daher Unterstützung bei der Erhaltung dieser Qualität, für die auch der Meisterbrief steht“, so Alt.

Das Handwerk bekommt seitens der FDP auch eine Unterstützung beim Kampf gegen übertriebene Bürokratie und für den Abbau von überhöhten Steuern und Abgaben. Laut der Freien Demokraten brauchen die Betriebe finanzielle Mittel für nötige Investitionen in moderne Ausstattung, neue Produkte und Dienstleistungen und gute Weiterbildung. Die zentralen Forderungen der FDP sind u.a. die bessere Zuschussförderung der Meisterfortbildung und eine Prämie für die Gründung oder Übernahme von Handwerksbetrieben, ein Zuwanderungsgesetz gerade auch für mehr beruflich qualifizierte Fachkräfte sowie der vollständige Abbau des Soli schon ab dem nächsten Jahr.